Im 9. Jahr auf Weltreise (Nordamerika: September 1998
- Juni 1999)
Around the World in 3300 Days
| Wir reisten mit einem VW-Vanagon (Wohnmobil) durch USA von
September bis November 1998, von März bis Juni 1999 und ... (Frühere Reisen nach USA machten wir in den Jahren 1972, 1975 und 1976.) |
We travelled through the USA in a VW
Vanagon (Camper) from September to November 1998, from March to June 1999,
and ... (We had been in the States before in the years 1972, 1975, and 1976.) |
|
| Wir starteten in Florida und durchquerten den Kontinent in zwei Monaten. Dieser Teil der Reise war arm an landschaftlichen Höhepunkten. Erst ab New Mexico erlebten wir die einzigartigen Landschaften, die eigentlich unser Ziel in den USA waren. | We started our tour in Florida and crossed the continent within two months. There were very few exceptional landscapes during these 4000 miles. But in New Mexico started the beautiful landscapes because of which we had come to the States. | |
| Visa: | Es ist auf jeden Fall ratsam, das 6-Monats-Visum bereits im Heimatland zu besorgen. Der visafreie 3-monatige Aufenthalt kann zu viel Stress bedeuten. | |
| Treibstoff: | Wir bezahlten 1998/1999 zwischen US$ 0.84 und 1.36 pro Gallon Diesel. Der Durchschnitt von Florida bis New Mexico war genau US$ 1.00, ab Arizona US$ 1.20. Überall konnten wir ohne Aufpreis mit der Visa-Card bezahlen. | Diesel ist nicht an allen Tankstellen zu haben. Ab Arizona kann es in Städten durchaus schwierig werden, eine Dieseltankstelle zu finden. |
| Werkstätten: | Die offiziellen VW-Werkstätten haben unter Vanagon-Fahrern keinen
besonders guten Ruf. Diese Erfahrung mussten wir auch machen. Das schlimmste
ist, dass ich bei der Reparatur nicht in der Werkstatt anwesend sein darf,
wodurch ich unsinnige Arbeiten nicht verhindern kann. Die Diagnose wird einem
nicht vom Monteur mitgeteilt, sondern von einer Schreibkraft im Büro,
die natürlich nicht die geringste Ahnung hat. Eine Liste empfohlener VW-Werkstätten findet man im Internet. Wir haben beste Erfahrungen damit gemacht. |
Gute bis sehr gute Erfahrungen machten wir mit kleinen Werkstätten
mit Spezialisten für europäische Fahrzeuge: Florida: Shorty, Orlando (sehr hilfsbereit) Georgia: H&S Volkswagen Repair, Bill Hughes, 5326 Little Mill Rd., Buford (20 km nördlich von Atlanta), Phone: 945-0250 (eine Einmann-Klitsche mit Format) Arizona: Wagenhaus, 319 E. Fort Lowell, Tucson, AZ 85705, Phone: (602) 628-1116 (ok, aber nicht so perfekt) Little Germany, 5235 E. Speedway Blvd., Tucson, AZ 85712, Phone: 881-3273 (ok, niemand spricht deutsch) California: Mike's Foreign Auto Service, Mike Boone, 3441 Adams Ave., San Diego, CA 92116, Phone: (619) 280-8883, E-Mail:MIKES4UN@MSN.COM |
| Vanagon: | Für den Vanagon gibt es im Internet eine exzellente Homepage mit einer geschlossenen Newsgroup, bei der man sich anmelden kann (60 bis 80 Mails pro Tag): http://www.vanagon.com | |
| Treibstoff-Preise: | Wir bezahlten zwischen US$ 1.53 (in Anchorage) und 1.85 (bei Denali) pro Gallon Unleaded. Der Durchschnitt in Alaska war US$ 1.70. Überall konnten wir ohne Aufpreis mit der Visa-Card bezahlen. | Diesel kostet im Durchschnitt etwas weniger, Super etwa US$ 0.20 mehr. Tesoro war außerhalb von Anchorage am billigsten. |
| Visum: | Bei der Einreise werden 6 Monate Aufenthalt gewährt. | |
| Treibstoff-Preise: | ||
|